Bregenz - Die seit Jahren schon traditionell im Casino Bregenz stattfindende „Generalprobe“ für die Misswahl ging am Dienstagabend erfolgreich über die Bühne. Miss-Ausbildnerin und Choreografin Astrid Hartmann blickt dem 5. Februar entspannt entgegen.
Mit einer Mammut-Aufführung von "Faust I" und "Faust II" trat der neue Burgtheater-Intendant Matthias Hartmann, der zuvor das Zürcher Schauspielhaus leitete, am Freitag sein neues Amt in Wien an.
Am Dienstag, den 02. Dezember 2008 wurden die Misswahlfinalistinnen erstmalig im Autohaus Ford Wehinger in Dornbirn, von Hannes Schenkenbach in kleiner Runde präsentiert. Sandra, mit der Startnummer 7, war leider aus gesundheitlichen Gründen verhindert, und somit wurden die restlichen elf Kandidatinnen vorgestellt. Der Gewinnerin winkt neben dem Titel, Miss Vorarlberg 2009, als Hauptpreis ein nigelnagelneues Auto mit Zweijahresvertrag.
Astrid Hartmann, die Laufstegtrainerin, zeigt den 12 Finalisten der Misswahl, bereits Monate zuvor, wie man sich am besten auf dem Laufsteg präsentiert. \"Auf was nun geachtet wird, ist die Haltung und dann erst das Laufen\", so Astrid im VOL Live Interview.
Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte die Vorarlberger Landes Krankenhaus-BetriebsgesmbH die neu geschaffene Abteilung für Krankenhaushygiene und Infektionsvorsorge im LKH Feldkirch vor. Die Krankenhaushygienikerin Dr. Gabriele Hartmann erklärt im VOL Live Interview, welche Aufgaben die neu geschaffene Abteilung nun übernimmt.
In der Bootswerft Hartmann in Hard befindet sich das einzige U-Boot Österreichs. Geschäftsführerin Anna-Luise Hartmann erklärt im VOL Live-Interview die technischen Details und wofür das U-Boot eingesetzt wird.
Am Sonntag Nachmittag fand die Misswahl-Generalprobe vor der Wahl am 01. Februar fand im Casino Bregenz statt. VOL Live hat mit der Misswahl-Choreografin Astrid Hartmann von der Team Agentur gesprochen.
Im offiziellen Fanshop der Gymnaestrada geht es richtig rund. Wenn so an die 50 Japaner das Merchandisingzelt stürmen wird es ganz schön laut. Da wird geschaut, umgerechnet und dann auch ordentlich eingekauft. Neben dem Maskottchen ?Rappy? gehen vor allem T-Shirts und Pins weg wie die warmen Semmeln. Interview mit Claudia Hartmann von Frontline.



